Sie fragen sich, ob bei Ihnen alles in Ordnung ist – oder ob Sie ärztliche Unterstützung benötigen?
Unser Fruchtbarkeits-Selbsttest gibt Ihnen in wenigen Minuten eine erste Einschätzung. Auf Basis von
12 Fragen zu Ihrem Alter, Zyklusmuster, Ihrer medizinischen Vorgeschichte und Ihrem
Lebensstil erhalten Sie eine individuelle Auswertung mit konkreten Handlungsempfehlungen –
von „gute Ausgangslage" bis „zeitnahes Handeln empfohlen".
🔒 Anonym & DSGVO-konform
⚕ Medizinisch fundiert
⏱ Ca. 3 Minuten
📋 Keine Registrierung
Methodik & Datengrundlage
Der Selbsttest basiert auf den Risikofaktoren, die in internationalen Leitlinien als relevant für die
weibliche und männliche Fruchtbarkeit beschrieben sind. Er berücksichtigt unter anderem das Alter der
Frau, die Dauer des Kinderwunsches, Zyklusregelmäßigkeit, BMI, gynäkologische Vorerkrankungen
(Endometriose, PCOS, Eileiterfaktor) sowie Partnerfaktoren (Spermiogramm, Anabolikaeinnahme).
Die Auswertung erfolgt als gewichtete Risikoanalyse und ordnet Ihr Ergebnis in vier Kategorien ein:
Gute Ausgangslage, Einzelne Risikofaktoren, Mehrere Risikofaktoren und
Deutlich erhöhtes Risiko. Die Gewichtung orientiert sich an der klinischen Relevanz – so wird
beispielsweise ein Eileiterverschluss höher bewertet als leichtes Übergewicht.
Bitte beachten Sie: Dieser Test ersetzt keine ärztliche Diagnostik – er hilft Ihnen, den richtigen
Zeitpunkt für ein Erstgespräch einzuschätzen.
ESHRE GuidelinesASRM Practice CommitteeDGGG S2k-LeitlinieWHO 2021 (Spermiogramm)D·I·R® Jahrbuch 2024
FAQ
Wie genau ist der Fruchtbarkeits-Selbsttest?
Der Test gibt eine erste Orientierung auf Basis bekannter Risikofaktoren aus internationalen
Leitlinien (ESHRE, ASRM, DGGG). Er kann keine ärztliche Diagnose ersetzen, aber er hilft Ihnen
einzuschätzen, ob und wann Sie eine reproduktionsmedizinische Abklärung in Anspruch nehmen sollten.
Die Risikobewertung basiert auf statistischen Zusammenhängen und berücksichtigt individuelle
Faktoren nur begrenzt.
Werden meine Eingaben gespeichert oder übermittelt?
Nein. Alle Berechnungen erfolgen ausschließlich lokal in Ihrem Browser. Ihre Antworten werden weder
gespeichert noch an einen Server übermittelt. Es werden keine Cookies gesetzt und keine personenbezogenen
Daten erhoben. Der Test ist vollständig anonym und DSGVO-konform.
Für wen ist der Fruchtbarkeits-Selbsttest geeignet?
Für alle Frauen und Paare mit Kinderwunsch – unabhängig davon, ob der Kinderwunsch gerade erst besteht
oder schon länger unerfüllt ist. Der Test berücksichtigt sowohl weibliche als auch männliche Faktoren
und eignet sich auch als Gesprächsgrundlage für ein Erstgespräch in der Klinik.
Welche Faktoren werden im Selbsttest berücksichtigt?
Der Test bewertet Risikofaktoren in 5 Kategorien: Grunddaten (Alter,
Kinderwunschdauer, Schwangerschaftsanamnese), Zyklus (Regelmäßigkeit,
Schmerzen, Blutungsstärke, Verhütungsanamnese), Medizinische Vorgeschichte
(Endometriose, PCOS, Myome, Eileiterfaktor, Operationen, Familienanamnese),
Partnerfaktoren (Alter, Spermiogramm, Vorerkrankungen, Anabolika) und
Lebensstil (BMI, Rauchen, Alkohol, Stress, Folsäure).
Was soll ich tun, wenn mein Ergebnis auffällig ist?
Bei einem auffälligen Ergebnis empfehlen wir Ihnen, zeitnah ein
Erstgespräch
in unserer Klinik zu vereinbaren. Je früher eine reproduktionsmedizinische Abklärung erfolgt, desto
besser sind die Chancen. Als IVF-Fonds-Vertragsklinik können wir berechtigten Paaren bis zu 70 %
Kostenübernahme ermöglichen. Die Basisdiagnostik umfasst typischerweise AMH-Wert, Hormonstatus,
Ultraschall und Spermiogramm.
Ab welchem Alter sollte ich eine Fruchtbarkeitsabklärung machen?
Leitlinien empfehlen eine Abklärung nach 12 Monaten ungeschütztem Geschlechtsverkehr ohne
Schwangerschaft. Bei Frauen über 35 Jahren wird bereits nach 6 Monaten eine Abklärung empfohlen.
Unabhängig vom Alter kann ein proaktiver Fertilitätscheck (AMH-Wert, Hormonstatus, Ultraschall)
jederzeit sinnvoll sein – viele Frauen nutzen ihn zur persönlichen Orientierung, auch ohne akuten
Handlungsbedarf.