Das Anti-Müller-Hormon (AMH) gibt einen Anhaltspunkt für die Eizellreserve und dafür, wie die Eierstöcke auf eine Stimulation ansprechen. Ob Sie spontan schwanger werden, sagt der Wert nicht voraus.
Im Rahmen einer Kinderwunschbehandlung kann die 3D-Sonografie eingesetzt werden, um die Reifung der Eibläschen während der hormonellen Stimulation zu überwachen.
Werden im Blut und in der Gebärmutterschleimhaut natürliche Killerzellen (NK-Zellen) oder Plasmazellen nachgewiesen, kann dies eine Ursache für erfolglose Behandlungen und Fehlgeburten sein.
Bei der Präimplantationsdiagnostik (PID) wird der Embryo im Rahmen einer IVF schon vor dem Einsetzen in die Gebärmutter auf genetische Auffälligkeiten untersucht – mithilfe von TOBI oder PKD.
Die Polkörperdiagnostik (PKD) untersucht Zellreste der Eizelle, die vor und nach der Befruchtung entstehen. Sie gibt Aufschluss über die genetische Gesundheit der Eizelle.