Kinderwunschklinik Dr. Pavlik
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Diagnostik

HyCoSy

Sind meine Eileiter durchgängig?

Die HyCoSy, ausgeschrieben Hystero-Contrast-Sonography, prüft mit vaginalem Ultraschall und einem Kontrastmittel, ob Flüssigkeit durch die Eileiter abfließt. Viele Patientinnen kennen die Untersuchung unter dem Namen Eileiterspülung. Sie kommt ohne Operation und ohne Röntgenstrahlung aus und zeigt die Durchgängigkeit zum Untersuchungszeitpunkt; alle Funktionsstörungen der Eileiter kann sie nicht ausschließen. Das Ergebnis besprechen wir direkt im Anschluss an die Untersuchung mit Ihnen.

Dr. Pavlik erklaert einer Patientin den Ablauf an einem anatomischen Modell
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Wann ist eine HyCoSy sinnvoll?

Eine HyCoSy ist sinnvoll, wenn bei unerfülltem Kinderwunsch geklärt werden soll, ob die Eileiter durchgängig sind und die Gebärmutterhöhle unauffällig ist.

Durchgängige Eileiter sind eine Voraussetzung für die natürliche Empfängnis: Dort treffen Eizelle und Spermium aufeinander. Drei Situationen sprechen für die Untersuchung:

  1. 01Ungeklärte Ursache: Sie versuchen seit längerer Zeit schwanger zu werden. Verengte oder verschlossene Eileiter gehören zu den möglichen Gründen; einen Überblick über die weiteren Ursachen für unerfüllten Kinderwunsch gibt unser Ratgeber.
  2. 02Nach wiederholten Fehlgeburten: Nach einer einzelnen Fehlgeburt ist die HyCoSy nicht routinemäßig nötig. Nach wiederholten Fehlgeburten steht die Gebärmutter im Vordergrund und nicht der Eileiter. Welche Untersuchung dann passt, hängt von der Fragestellung ab: Für Form und Höhle der Gebärmutter ist der 3D-Ultraschall der erste Schritt. Eine HyCoSy kommt vor allem infrage, wenn zusätzlich die Eileiterdurchgängigkeit geprüft werden soll.
  3. 03Vor einer Kinderwunschbehandlung: Vor einer Insemination prüfen wir, ob die Eileiter durchgängig sind. Vor einer IVF ist diese Prüfung nicht zwingend erforderlich. Ob sie sinnvoll ist, hängt von Ihrer Vorgeschichte ab: etwa von früheren Entzündungen im Becken oder dem Verdacht auf einen flüssigkeitsgefüllten Eileiter (Hydrosalpinx).
Das Spermiogramm kommt zuerst

Bevor wir die Eileiter prüfen, sehen wir uns die Samenanalyse Ihres Partners an. Sie ist die einfachste Untersuchung der Abklärung und liefert oft schon die Erklärung. Zeigt sie ein eindeutiges Ergebnis, ändert eine HyCoSy an der Behandlungsentscheidung meist nichts mehr. Dann brauchen Sie die Untersuchung nicht.

Auch Eileiterspülung genannt

Viele Patientinnen kennen die HyCoSy unter dem Begriff Eileiterspülung. Gemeint ist dieselbe Untersuchung: Der Name beschreibt nur, dass das Kontrastmittel durch die Eileiter fließt und wir im Ultraschall verfolgen, ob es abfließt. Es handelt sich um eine Untersuchung und nicht um eine Behandlung verschlossener Eileiter. Gereinigt oder wieder geöffnet wird dabei nichts.

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Wie Sie sich auf die HyCoSy vorbereiten

Vor der HyCoSy schließen wir eine Infektion und eine Schwangerschaft aus und legen den passenden Zyklustag fest.

Die Vorbereitung ist überschaubar. Wichtig sind der richtige Zeitpunkt im Zyklus und der Ausschluss einer Infektion, damit der Eingriff sicher abläuft.

  1. 01Zeitpunkt: Die HyCoSy findet in der ersten Zyklushälfte statt, nach dem Ende der Blutung und vor dem Eisprung. Eine Schwangerschaft muss zum Zeitpunkt der Untersuchung ausgeschlossen sein. Dafür machen wir vor der Untersuchung einen Schwangerschaftstest. Bis zum Termin müssen Sie also nicht besonders verhüten. Für die Zeit nach der Untersuchung raten wir Ihnen dagegen, in diesem Zyklus zu verhüten.
  2. 02Beschwerden ansprechen: Eine akute Infektion im Becken spricht gegen die Untersuchung. Wir fragen Sie deshalb vorher gezielt danach. Haben Sie Beschwerden wie ungewöhnlichen Ausfluss, Brennen oder Unterbauchschmerzen, untersuchen wir Sie gynäkologisch und klären das zuerst ab. Ohne solche Beschwerden ist keine zusätzliche Untersuchung nötig.
  3. 03Chlamydien-Test: Eine unbehandelte Chlamydieninfektion kann die Eileiter schädigen. Deshalb testen wir vor jeder HyCoSy auf Chlamydien, unabhängig von Ihrer Vorgeschichte. Bei einer akuten Infektion behandeln wir zuerst und verschieben die HyCoSy.

Ein Antibiotikum geben wir nicht vorsorglich. Sehen wir Zeichen einer Infektion oder berichten Sie von Beschwerden, die dafür sprechen, führen wir die Untersuchung nicht durch. Wir behandeln dann zuerst und vereinbaren einen neuen Termin.

Den passenden Zyklustag bestimmen wir gemeinsam; läuft parallel ein Zyklusmonitoring, stimmen wir den Termin darauf ab. Bringen Sie zum Termin vorhandene Vorbefunde mit. Eine Überweisung brauchen Sie nicht.

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Wie läuft die HyCoSy ab?

Die HyCoSy läuft ambulant ab; die eigentliche Untersuchung dauert meist nur wenige Minuten.

Wir führen die HyCoSy ambulant in der Kinderwunschklinik Dr. Pavlik in Thalheim bei Wels durch. Eine Narkose ist nicht nötig, ein Krankenhausaufenthalt ebenfalls nicht. Für den gesamten Termin, von Gespräch und Ultraschall über die Untersuchung bis zur Nachbesprechung, planen Sie bitte mehr Zeit ein als für den eigentlichen Eingriff.

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Gespräch und Ultraschall

Zuerst besprechen wir Ihre offenen Fragen. Danach folgt eine gynäkologische Ultraschalluntersuchung. Sie ist schmerzfrei, dauert wenige Minuten und zeigt Veränderungen wie Zysten, Polypen oder Myome. Die Gebärmutterform beurteilen wir bei Bedarf zusätzlich mit dem 3D-Ultraschall der Gebärmutter.

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Katheter einlegen

Der Arzt führt ein Spekulum in die Scheide ein und platziert einen feinen, elastischen Katheter in der Gebärmutterhöhle.

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Kontrastmittel und Beurteilung

Nach dem Entfernen des Spekulums setzen wir erneut den vaginalen Ultraschallkopf ein und geben über den Katheter ein schaumförmiges Kontrastmittel ab. Im Ultraschallbild verfolgen wir, wie sich der Schaum in der Gebärmutterhöhle verteilt und ob er durch die Eileiter abfließt.

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Nachbeobachtung und Befund

Im Anschluss bleiben Sie noch zehn bis zwanzig Minuten unter medizinischer Aufsicht. Danach besprechen wir das Ergebnis mit Ihnen und Sie erhalten einen schriftlichen Befundbericht.

Kontrastmittel verteilt sich in der Gebärmutterhöhle und fließt durch die Eileiter ab
Das Kontrastmittel macht Gebärmutterhöhle und Eileiter im Ultraschall sichtbar.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Während oder kurz nach der Untersuchung können menstruationsähnliche Krämpfe auftreten, außerdem eine leichte Schmierblutung oder wässriger Ausfluss. Manche Patientinnen reagieren mit einer kurzen Kreislaufreaktion (vasovagale Reaktion), etwa Schwindel oder Übelkeit; sie klingt unter Beobachtung rasch ab. Selten kommt es zu einer Infektion des Beckens oder zu einer Unverträglichkeit des verwendeten Kontrastmittels. Bitte kontaktieren Sie uns bei Fieber, zunehmenden Unterbauchschmerzen, übel riechendem Ausfluss oder einer stärkeren Blutung. Die meisten Frauen kehren noch am selben Tag zu ihren gewohnten Aktivitäten zurück.

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Was das Ergebnis der HyCoSy bedeutet

Fließt das Kontrastmittel frei durch einen Eileiter in den Bauchraum, spricht das für seine Durchgängigkeit.

Bleibt der Kontrastmittelfluss aus, kann der Eileiter verengt oder verschlossen sein. Manchmal täuscht aber auch eine vorübergehende Verkrampfung am Eileitereingang einen solchen Befund vor.

Die Untersuchung zeigt die Durchgängigkeit, nicht die Funktion. Flimmerhärchen, Beweglichkeit, Fimbrientrichter und Verwachsungen von außen lassen sich damit nicht ausreichend beurteilen. Auch die Gebärmutterhöhle sehen wir nur mit. Polypen, Verwachsungen oder Fehlbildungen beurteilen wir gezielt mit dem 3D-Ultraschall der Gebärmutter oder einer Gebärmutterspiegelung.

Die Röntgenuntersuchung der Eileiter (Hysterosalpingografie) prüft dieselbe Frage. Beide Verfahren gelten als geeignet, die HyCoSy kommt ohne Röntgenstrahlung aus. Eine Laparoskopie (Bauchspiegelung) ist dafür nicht routinemäßig nötig. Sie ist ein operativer Eingriff, zeigt aber zusätzlich Verwachsungen und sichtbare Endometrioseherde. Steht eine Endometriose im Raum, ordnet unser Ratgeber Endometriose und Kinderwunsch die möglichen Behandlungswege ein.

Wichtig

Ein auffälliges Ergebnis ist noch keine endgültige Diagnose. Ein scheinbarer Verschluss nahe der Gebärmutter kann auch durch eine vorübergehende Verkrampfung (Spasmus) des Eileiters vorgetäuscht werden. Die Aussagekraft hängt zudem von der Erfahrung des Untersuchers ab. Bei einem unklaren Ergebnis besprechen wir deshalb mit Ihnen, ob eine Bauchspiegelung (Laparoskopie) sinnvoll ist. Sie bestätigt den Befund und erlaubt es, im selben Eingriff zu behandeln. Zwingend ist sie nicht. Über die weitere Behandlung entscheiden wir nicht allein aufgrund eines Befundes, der auch krampfbedingt sein kann.

Sie sind unsicher, welche Untersuchung zu Ihrer Situation passt?

Erstgespräch vereinbaren
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Was nach der HyCoSy kommt

Nach der HyCoSy besprechen wir den Befund direkt im Anschluss und planen mit Ihnen den nächsten Schritt.

Welcher Weg sich anschließt, hängt vom Befund ab. Beide Richtungen besprechen wir gemeinsam mit Ihnen.

Was passiert, wenn ein Eileiter verschlossen ist?

Die Antwort hängt davon ab, ob ein Eileiter oder beide betroffen sind. Ist mindestens ein Eileiter durchgängig, kann eine natürliche Schwangerschaft grundsätzlich weiterhin möglich sein. Wie wahrscheinlich sie ist, hängt außerdem von Ihrem Alter, der Eizellreserve, dem Eisprung, dem Spermiogramm und der Dauer des Kinderwunsches ab.

Sind beide Eileiter eindeutig verschlossen, ist die Diagnose damit meist gestellt; einen Verschluss nahe der Gebärmutter bestätigen wir vorher mit einer weiteren Untersuchung, weil ihn auch ein Krampf des Eileiters vortäuschen kann. Eine IVF ist dann meist die sinnvollste Behandlung, weil sie die Eileiter umgeht. Anders bei einem unklaren Ergebnis: Dort besprechen wir, ob eine Bauchspiegelung den Befund klären soll. Zeigt sich ein flüssigkeitsgefüllter Eileiter (Hydrosalpinx), besprechen wir vor einer IVF gesondert, ob er zuvor behandelt werden sollte.

Eileiter mit Verwachsungen, Hydrosalpinx und Verschluss im Vergleich
Verwachsungen, eine Hydrosalpinx oder ein Verschluss können den Eileiter beeinträchtigen.
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Weitere Fragen

Was Patientinnen uns zur HyCoSy am häufigsten fragen.

Ist die Untersuchung schmerzhaft?

Die meisten Frauen empfinden ein Ziehen ähnlich Regelschmerzen, das während der Untersuchung kurz stärker wird und danach rasch nachlässt. Eine Narkose ist nicht nötig. Falls medizinisch nichts dagegen spricht, kann etwa eine Stunde vor der Untersuchung ein übliches Schmerzmittel eingenommen werden. Sprechen Sie uns bitte vorher darauf an.

Wann im Zyklus findet die HyCoSy statt?

In der ersten Zyklushälfte, meist zwischen dem sechsten und zwölften Zyklustag: nach dem Ende der Blutung und vor dem Eisprung. Eine bestehende Schwangerschaft muss zum Zeitpunkt der Untersuchung ausgeschlossen sein, ebenso eine akute Infektion im Becken. Beides klären wir vor dem Termin mit Ihnen ab.

Was passiert bei einem unklaren Befund?

Ein unklarer Befund bedeutet zunächst, dass sich der Kontrastmittelfluss nicht eindeutig beurteilen ließ. Häufigste Erklärung ist eine vorübergehende Verkrampfung am Eileitereingang. Wir besprechen dann mit Ihnen, ob eine Bauchspiegelung (Laparoskopie) sinnvoll ist. Sie bestätigt den Befund und erlaubt es, im selben Eingriff zu behandeln. Zwingend ist sie nicht, wir entscheiden das gemeinsam nach der Befundbesprechung. Sind dagegen beide Eileiter eindeutig verschlossen, steht die Diagnose und es braucht keine weitere Untersuchung.

Wie schnell erhalte ich das Ergebnis?

Das Ergebnis liegt in der Regel unmittelbar vor. Wir besprechen es direkt im Anschluss an die Untersuchung mit Ihnen und übergeben einen schriftlichen Befundbericht.

Kann ich nach der HyCoSy arbeiten und selbst Auto fahren?

Die meisten Frauen kehren sofort zu ihren normalen Aktivitäten zurück. Da keine Narkose nötig ist, spricht in der Regel auch nichts dagegen, selbst mit dem Auto nach Hause zu fahren. Wenn Ihnen schwindelig ist oder die Krämpfe stärker sind, warten Sie bitte bei uns ab und sagen Sie uns Bescheid. Wegen möglicher leichter Schmerzen kann es angenehm sein, sich im Anschluss auszuruhen.

Wird die HyCoSy von der Krankenkasse übernommen?

Die HyCoSy ist privat zu bezahlen; die Krankenkasse übernimmt diese Kosten in Österreich nicht. Die aktuellen Tarife finden Sie auf unserer Kostenseite.

Was ist der Unterschied zwischen HyCoSy und HyFoSy?

Gemeint ist dieselbe Untersuchung. HyCoSy ist der Oberbegriff für die Prüfung der Eileiter mit Ultraschall und einem Kontrastmittel. Wird dabei ein schaumförmiges Kontrastmittel verwendet, spricht man genauer von einer HyFoSy. Wir arbeiten mit Schaum. Er bleibt im Ultraschall länger sichtbar als eine Flüssigkeit und lässt sich auf seinem Weg durch die Eileiter deshalb gut verfolgen.

Darf ich vor der Untersuchung Geschlechtsverkehr haben?

Ja. Wir verlangen bis zum Termin keine Verhütung. Damit eine frühe Schwangerschaft sicher ausgeschlossen ist, machen wir vor der Untersuchung einen Schwangerschaftstest. Nach der Untersuchung raten wir Ihnen, in diesem Zyklus zu verhüten. Warum, steht in der Antwort zur Frage, ob Sie im selben Zyklus schwanger werden können.

Worauf soll ich nach der Untersuchung achten?

Sie können noch am selben Tag Ihren gewohnten Tätigkeiten nachgehen. Solange eine Schmierblutung besteht, verzichten Sie bitte auf Vollbad, Schwimmbad, Sauna und Tampons. Für Sport und Geschlechtsverkehr gibt es keine feste Wartezeit. Bitte verhüten Sie aber in diesem Zyklus. Melden Sie sich bei Fieber, zunehmenden Unterbauchschmerzen, übel riechendem Ausfluss oder einer stärkeren Blutung.

Kann ich im selben Zyklus schwanger werden?

Wir raten davon ab. Nach der Untersuchung bleibt Kontrastmittel für eine Weile in Gebärmutter und Eileitern, und wir wollen eine beginnende Schwangerschaft damit nicht in Berührung bringen. Deshalb empfehlen wir, in dem Zyklus zu verhüten, in dem wir die Eileiter prüfen. Ab dem nächsten Zyklus spricht nichts dagegen, es wieder zu versuchen.

Wie zuverlässig ist die HyCoSy?

Die HyCoSy gilt als geeignete Methode, um zu prüfen, ob die Eileiter durchgängig sind. Sie zeigt den Kontrastmittelfluss zum Untersuchungszeitpunkt und beurteilt nicht, ob ein Eileiter seine Aufgabe vollständig erfüllt. Die Genauigkeit hängt auch von der Erfahrung des Untersuchers ab.

Eine erste Einordnung Ihrer Werte finden Sie in unseren Rechnern und Selbsttests. Sie ersetzen kein Gespräch, helfen aber bei der Vorbereitung darauf.

Dr. med. Roman Pavlik, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe
Dr. med. Roman Pavlik Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Kinderwunschklinik Dr. Pavlik in Thalheim bei Wels (Oberösterreich) · zuletzt geprüft am 25.08.2026
Ihr nächster Schritt

Ist eine HyCoSy für Sie sinnvoll?

Im Erstgespräch in unserer Kinderwunschklinik in Thalheim bei Wels sehen wir Ihre bisherigen Befunde durch und besprechen, welche Untersuchung zu Ihrer Situation passt. Fällt die Wahl auf eine HyCoSy, planen wir gleich den passenden Termin in Ihrem Zyklus.

Sie sind unsicher, ob ein Erstgespräch schon der richtige Schritt ist? Dann buchen Sie ein kostenloses Orientierungsgespräch: ein Anruf, ohne Verpflichtung. Lieber gleich sprechen? Rufen Sie uns an: +43 7242 22 44 66.

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