
Wie hoch sind unsere Chancen mit einer IVF?
Die Erfolgsaussicht hängt vor allem vom Alter, von der Eizellqualität und von der Ursache ab. Der Rechner zeigt, welchen Wert das österreichische IVF-Fonds-Register für Ihre Altersgruppe veröffentlicht: die Schwangerschaftsrate je Embryotransfer. Das ist ein Registerdurchschnitt, keine Prognose für Ihren Fall.
Der nächste Schritt hängt davon ab, wie die Schätzung ausfällt.
Eine Prozentzahl beantwortet nicht die Frage, ob eine Behandlung für Sie der richtige Weg ist. Sie ordnet nur ein, womit im Durchschnitt zu rechnen ist.
Wenn die Schätzung Ihren Erwartungen entspricht, ist die nächste Frage der Ablauf: Stimulation, Punktion, Transfer und die Zeit dazwischen.
Chance niedriger als erwartetNicht die Zahl entscheidet, sondern die Ursache dahinter. Wir sehen uns an, was sich beeinflussen lässt und was nicht.
Kostenfrage im KopfOb der IVF-Fonds greift, entscheidet über einen großen Teil des Betrags. Der Kostenrechner stellt Eigenanteil und Gesamtkosten gegenüber.
Was den Wert bewegt und was er nicht sagt
Der Rechner arbeitet mit Registerdaten, also mit Durchschnittswerten vieler Behandlungen. Er kennt Ihre Vorgeschichte nicht und kann deshalb keine persönliche Prognose stellen.
Dieser Rechner dient der Orientierung und ersetzt keine ärztliche Beratung oder Diagnose. Eine Schwangerschaftsrate ist nicht dasselbe wie eine Geburtenrate. Alle Zahlen stammen aus dem österreichischen IVF-Fonds-Register; privat finanzierte Behandlungen sind darin nicht erfasst.
Sie möchten Ihre Aussichten persönlich besprechen?
Erstgespräch vereinbarenWas der Rechner kann und was nicht
Für den ersten Versuch getrennt veröffentlicht das Register keine Rate. Die Raten je begonnenem Versuch, getrennt nach Frischversuch und Auftauzyklus, zeigt der Rechner oben mit der Fundstelle im Jahresbericht. Mit jedem weiteren Versuch ergibt sich eine zusätzliche Aussicht; wie groß sie zusammengenommen ist, lässt sich nicht pauschal berechnen.
Als Schwangerschaft zählt im Register eine im Ultraschall dokumentierte Herzaktion, frühestens fünf Wochen nach dem Transfer. Die Geburtenrate zählt nur die Geburten und liegt niedriger, weil auch danach noch eine Fehlgeburt eintreten kann. Beide Werte für Österreich zeigt der Rechner oben im Ergebnis, jeweils mit der Fundstelle im Jahresbericht.
Weil unterschiedliche Register unterschiedliche Endpunkte zählen, etwa pro Punktion, pro Transfer oder pro Paar. Ohne den Endpunkt ist eine Prozentzahl nicht vergleichbar.
Nein. Der Rechner arbeitet ausschließlich in Ihrem Browser. Ihre Eingaben werden nicht gespeichert und nicht an uns oder an Dritte übermittelt. Wenn Sie der Messung zugestimmt haben, erfassen unsere Statistik- und Werbedienste, dass der Rechner benutzt wurde, ohne Ihre Eingaben und ohne Ihr Ergebnis.
Der Rechner zeigt Registerwerte über alle Verfahren und, getrennt davon, die Rate je Verfahren des Transfers (klassische IVF, ICSI, Kryotransfer) über alle Altersgruppen, jeweils mit der Fundstelle im Jahresbericht. Das ist kein Vergleich der Verfahren: Welche Methode angewendet wird, entscheidet die Indikation, nicht die Erfolgsrate.
Die Zahl ist ein Anhaltspunkt. Diese Seiten führen weiter.
Wir sehen uns Ihre Befunde und Ihre Vorgeschichte gemeinsam an, in der Kinderwunschklinik Dr. Pavlik in Thalheim bei Wels. Sie sind unsicher, ob ein Erstgespräch schon der richtige Schritt ist? Dann buchen Sie ein kostenloses Orientierungsgespräch: ein Anruf, ohne Verpflichtung.