Wie hoch sind meine Chancen, mit IVF schwanger zu werden? Unser IVF-Erfolgsrechner gibt Ihnen eine individuelle Prognose pro Behandlungsversuch – basierend auf Ihrem Alter und der gewählten Behandlungsmethode. Die Berechnung stützt sich ausschließlich auf die aktuellen Registerdaten des österreichischen IVF-Fonds (Jahresbericht 2024, Gesundheit Österreich GmbH) mit über 12.600 Behandlungszyklen an 30 IVF-Zentren.
🇦🇹 IVF-Fonds-Daten 2024
📊 12.623 Zyklen
⏱ Ca. 1 Minute
🔒 Anonym
Methodik & Datengrundlage
Die Prognose basiert ausschließlich auf den Registerdaten des österreichischen IVF-Fonds-Jahresberichts 2024 (Gesundheit Österreich GmbH, GÖG). Der wichtigste Einflussfaktor ist das Alter der Frau: Die Schwangerschaftsrate pro Transfer liegt bei Frauen unter 30 bei 38,4 %, bei 31–35 Jahren bei 37,0 % und bei 36–40 Jahren bei 28,9 %. Die Differenzierung nach Methode (IVF: 36,4 %, ICSI: 30,1 %, Kryotransfer: 37,0 %) ermöglicht eine genauere Einschätzung. Die Baby-Take-Home-Rate (29,7 % pro Transfer) berücksichtigt Aborte und Extrauteringraviditäten.
Wichtig: Alle angezeigten Raten beziehen sich auf einen einzelnen Behandlungsversuch. Eine pauschale Berechnung der kumulativen Rate über mehrere Versuche ist methodisch nicht seriös, da Paare ohne Erfolg im ersten Versuch im Schnitt eine etwas andere Ausgangssituation aufweisen. Ihr Behandlungsteam kann die individuelle Prognose über mehrere Versuche am besten einschätzen.
Dieser Rechner dient der Orientierung und ersetzt keine ärztliche Beratung oder Diagnose.
FAQ
Wie hoch ist die IVF-Erfolgsrate in Österreich?
Laut IVF-Fonds-Jahresbericht 2024 liegt die Schwangerschaftsrate pro Embryotransfer österreichweit bei 34,3 %. Sie variiert nach Alter: Unter 30 bei ca. 38 %, mit 35 bei ca. 37 % und mit 40 bei ca. 24 %. Die Baby-Take-Home-Rate (Lebendgeburt) beträgt 29,7 % pro Transfer.
Steigen die Chancen mit jedem Versuch?
Ja, jeder weitere Versuch bietet eine zusätzliche Chance auf eine Schwangerschaft. Der IVF-Fonds fördert bis zu 4 Versuche. Laut Österreichischer IVF-Gesellschaft verlässt nach drei Versuchen durchschnittlich die Hälfte der Paare die Klinik mit einem Kind. Die individuelle Prognose hängt jedoch von vielen Faktoren ab und sollte mit dem Behandlungsteam besprochen werden.
Beeinflusst die Behandlungsmethode die Erfolgsrate?
Ja. In den österreichischen Registerdaten zeigt die konventionelle IVF eine Schwangerschaftsrate von 36,4 % pro Transfer, ICSI 30,1 % und Kryotransfer 37,0 %. Die Wahl der Methode hängt primär von den Spermiogramm-Werten und der individuellen Situation ab.
Was ist der Unterschied zwischen Schwangerschaftsrate und Baby-Take-Home-Rate?
Die Schwangerschaftsrate erfasst alle klinischen Schwangerschaften mit nachgewiesener Herzaktion per Ultraschall. Die Baby-Take-Home-Rate berücksichtigt zusätzlich Verluste durch Fehlgeburten und Eileiterschwangerschaften und liegt daher niedriger – sie bildet die tatsächliche Geburtenrate ab.
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