
Wie schließen Sie aus, dass Proben verwechselt werden?
Durch zwei Kontrollen, die unabhängig voneinander laufen. Überall dort, wo im Labor Proben zusammengeführt werden, bestätigen zwei Personen den Schritt. Darüber liegt RI Witness, ein elektronisches System, das jede Probe an jedem Arbeitsplatz erkennt und prüft, ob sie zum richtigen Paar gehört. Wir setzen es bei jeder Behandlung ein. Es ist im Behandlungspreis enthalten und keine Leistung, die Sie dazubuchen müssen.
Gegen eine Verwechslung von Eizellen, Spermien oder Embryonen. Das ist die Sorge, die Paare im Labor am meisten beschäftigt, und sie ist berechtigt genug, um Vorkehrungen zu verlangen.
Im Verlauf einer Behandlung werden Proben mehrfach bewegt, umgesetzt und zusammengeführt. Jeder dieser Schritte ist ein Moment, in dem theoretisch etwas vertauscht werden könnte. Wir arbeiten deshalb auf zwei Ebenen, die unabhängig voneinander greifen:
Die beiden Ebenen ersetzen einander nicht. Sie fangen unterschiedliche Fehler ab, und genau deshalb setzen wir beide ein.
Jede Probe trägt eine eigene Kennung, und jeder Arbeitsplatz liest sie aus. Führt jemand zwei Proben zusammen, die nicht zusammengehören, erkennt das System das, bevor der Schritt ausgeführt wird.
Vier Schritte, die bei jeder Behandlung gleich ablaufen:
Sie merken davon während der Behandlung nichts. Das System arbeitet im Labor, nicht im Behandlungszimmer, und verlangt von Ihnen keinen zusätzlichen Schritt. Wenn Sie wissen möchten, wie der Weg Ihrer Proben dokumentiert wurde, fragen Sie uns danach.
Sie haben Fragen zum Ablauf im Labor?
Erstgespräch vereinbarenDas System wird mit 285 Euro je Behandlungszyklus verrechnet, bei jeder Behandlung, mit IVF-Fonds wie als Selbstzahler. Sie buchen es nicht dazu, und Sie können es auch nicht abwählen.
Der Verwechslungsschutz ist nicht Teil der Leistung des IVF-Fonds. Mit Fonds zahlen Sie deshalb den bundesweit einheitlichen Selbstbehalt und dazu 285 Euro, als Selbstzahler ist der Betrag im Behandlungspreis enthalten. Die vollständige Aufstellung steht auf der Kostenseite.
Ebenso wichtig ist, was das System nicht kann:
Ein elektronisches Kontrollsystem für IVF-Labore. Es kennzeichnet jede Probe mit einem Funkchip oder Barcode, erfasst sie an jedem Arbeitsplatz und prüft, ob die Proben zusammengehören, bevor sie zusammengeführt werden. Alle Schritte werden dabei protokolliert.
Es wird mit 285 Euro je Behandlungszyklus verrechnet. Mit IVF-Fonds kommt der Betrag zum Selbstbehalt dazu, als Selbstzahler ist er im Behandlungspreis enthalten. Es ist keine Zusatzleistung, die Sie dazubuchen, sondern Teil jeder Behandlung.
Ja, ausnahmslos. Ein Verwechslungsschutz, den man im Einzelfall weglassen könnte, wäre keiner.
Nein. Im Labor gilt zusätzlich das Vier-Augen-Prinzip: Überall dort, wo Proben zusammengeführt werden, bestätigen zwei Personen den Schritt. Das System kommt dazu und fängt andere Fehler ab als ein Mensch.
Das System zeichnet jeden Schritt auf. Wenn Sie den dokumentierten Weg Ihrer Proben einsehen möchten, sprechen Sie uns an.
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Im Erstgespräch in Thalheim bei Wels beantworten wir Ihre Fragen zum Ablauf, auch die zur Sicherheit im Labor. Wenn Sie zuerst sehen möchten, was eine Behandlung kostet, finden Sie das auf der Kostenseite.
Sie sind unsicher, ob ein Erstgespräch schon der richtige Schritt ist? Dann buchen Sie ein kostenloses Orientierungsgespräch: ein Anruf, ohne Verpflichtung. Lieber gleich sprechen? Rufen Sie uns an: +43 7242 22 44 66.