Kinderwunsch ab 35: Chancen, Risiken und was Sie jetzt tun können
Was ändert sich für den Kinderwunsch nach dem 35. Geburtstag?
Die Fruchtbarkeit nimmt mit dem Alter ab, und zwar bei Eizellzahl und Qualität der Eizellen zugleich. Das ist ein allmählicher Verlauf, kein Stichtag: Ein einzelnes Geburtsdatum entscheidet nichts, die Zeit bis zum ersten Termin schon. Was die Zahlen aussagen, welche Werte etwas zeigen und welche nicht, und was Sie selbst beeinflussen können, steht weiter unten.

- 01Die biologische Uhr, Biologie verstehen statt fürchten→
- 02Fruchtbarkeit in Zahlen→
- 03AMH und FSH. Die wichtigsten Hormonwerte→
- 04Welche Risiken steigen mit dem Alter?→
- 05Was können Sie selbst tun?→
- 06Behandlungsoptionen ab 35→
- 07Social Freezing, Eizellen einfrieren?→
- 08Wie wir vorgehen→
- 09Häufige Fragen→
Die biologische Uhr: Biologie verstehen statt fürchten
Der Eizellvorrat wird bereits vor der Geburt angelegt und nimmt von da an kontinuierlich ab, ein natürlicher Vorgang, der Atresie heißt. Wie viele Eizellen eine einzelne Frau in einem bestimmten Alter noch hat, lässt sich nicht zählen. Die Zahlen, die man dazu liest, stammen aus Rechenmodellen. Messbar ist nur eine Schätzung der funktionellen Reserve: über den AMH-Wert und die Zahl der sichtbaren Eibläschen im Ultraschall.
Das ist kein Horrorszenario. Es ist normale Biologie. Aber es hat Konsequenzen:
Weniger Eizellen bedeutet statistisch längere Zeit bis zur Schwangerschaft.
Mit dem Alter nehmen fehlerhafte Eizellen zu. Das ist das Hauptproblem, nicht die Menge.
Ab Mitte 30 wird jedes Jahr wichtiger. Frühzeitig Klarheit schaffen lohnt sich.
Die biologische Uhr ist keine Angstmacherei. Sie ist ein Kompass für gute Entscheidungen. Mit dem richtigen Wissen können Sie selbstbestimmt handeln.
Fruchtbarkeit in Zahlen
Zahlen sind oft beruhigender als Angst. Hier ist die biologische Realität basierend auf großen Studien:
| Alter | Spontan / Monat | Nach 12 Monaten |
|---|---|---|
| 25–29 | 20–25 % | 85–95 % |
| 30–34 | 15–20 % | 75–85 % |
| 35–39 | 10–15 % | 50–75 % |
| 40–44 | 5–10 % | 40–50 % |
| 45+ | < 5 % | Einzelfälle |
Größenordnungen für eine Schwangerschaft ohne medizinische Hilfe, aus prospektiven Untersuchungen (Quelle 03). Wie hoch die Chance mit einer Behandlung ist, hängt von so vielen Einzelheiten ab, dass eine Tabelle dazu mehr verspricht, als sie halten kann. Das besprechen wir anhand Ihrer Befunde.
Wie oft bleibt nach einer Behandlung kein übertragbarer Embryo übrig?
Diese Zahlen zeigen: Auch ab 35 werden viele Frauen schwanger. Aber mit jedem Jahr sinkt die Wahrscheinlichkeit. Das ist nicht unfair. Das ist Biologie.
AMH und FSH: Die wichtigsten Hormonwerte
Zur Einschätzung des Eizellvorrats gehören der AMH-Wert und die Zahl der Eibläschen im Ultraschall. FSH und Östradiol können ergänzen.
Sie schätzen, wie viele Eibläschen heranreifen können, und damit, wie die Eierstöcke auf eine Hormonbehandlung reagieren werden. Über die Qualität der Eizellen sagen sie nichts. Und sie sagen nicht voraus, ob eine natürliche Schwangerschaft eintritt: Eine Untersuchung an Frauen zwischen 30 und 44 ohne bekannte Störung der Fruchtbarkeit fand keinen Zusammenhang zwischen niedrigen Reservewerten und der Zeit bis zur Schwangerschaft. Für die Aussicht auf ein Kind bleibt das Alter der wichtigste einzelne Faktor.
AMH
AMH wird von den heranwachsenden Eibläschen gebildet. Ein hoher Wert spricht für eine größere Reserve, ein niedriger für eine kleinere. Die Messung ist weitgehend zyklusunabhängig; hormonelle Verhütung und das verwendete Labor können den Wert aber beeinflussen.
| AMH-Wert | Was er über die Reserve sagt |
|---|---|
| > 3 ng/ml | Gute bis sehr gute Reserve |
| 1–3 ng/ml | Normale Reserve (altersgerecht) |
| < 1 ng/ml | Reduzierte Reserve |
| < 0,5 ng/ml | Sehr niedrige Reserve |
FSH: Das klassische Hormon
FSH regt die Eierstöcke an. Ein hoher Wert deutet darauf hin, dass der Eierstock schwächer reagiert. FSH muss am 2.–4. Zyklustag gemessen werden.
| FSH-Wert | Bewertung |
|---|---|
| < 8 mIU/ml | Normal |
| 8–10 mIU/ml | Grenzwertig |
| > 10 mIU/ml | Erhöht, deutet auf reduzierte Reserve hin |
Am aussagekräftigsten für die zu erwartende Reaktion auf eine Stimulation sind AMH und die Zahl der Eibläschen im Ultraschall. FSH und Östradiol zu Zyklusbeginn ergänzen das Bild. Kein einzelner Wert und keine Kombination misst die Qualität der Eizellen.
Welche Risiken steigen mit dem Alter?
Das Hauptrisiko ist nicht die Menge der Eizellen, sondern ihre Qualität. Mit steigendem Alter nehmen Chromosomenfehler (Aneuploidien) zu. Der Hauptgrund für Fehlgeburten.
Fehlerhafte Verteilungen des Erbguts bei der Zellteilung. Sie sind der Hauptgrund für Fehlgeburten und das größte altersbezogene Risiko bei Kinderwunsch.
Die größte Untersuchung dazu hat über 15.000 Embryonen ausgewertet. Das niedrigste Risiko liegt zwischen 26 und 30 Jahren, und es ist auch dort nicht null: Selbst bei Frauen unter 23 sind über 40 Prozent der Embryonen chromosomal auffällig.
Ab etwa 30 steigt der Anteil stetig. Ab 43 ändert er sich kaum noch weiter.
Aus einer norwegischen Auswertung von 421.201 Schwangerschaften: Am niedrigsten mit 25 bis 29 Jahren bei etwa 10 Prozent. Ab 30 steigt sie, ab 45 Jahren liegt sie bei 53 Prozent.
Wer bereits eine Fehlgeburt hatte, hat ein erhöhtes Risiko für eine weitere. Das ist unabhängig vom Alter.
Das erklärt, warum die Fehlgeburtsrate mit dem Alter steigt, nicht weil die Gebärmutter älter wird, sondern weil die Eizellen älter sind.
Diese Risiken sind real, aber ein Grund, schneller und informierter zu handeln, nicht ein Grund zur Panik. In gesetzlich eng umgrenzten Situationen kann eine Präimplantationsdiagnostik besprochen werden. In Österreich ist sie kein Verfahren, das allein wegen des Alters durchgeführt wird. Untersucht werden dabei einige wenige Zellen des Embryos; Fehleinschätzungen lassen sich damit nicht vollständig ausschließen.
Was können Sie selbst tun?
- 1Nicht wartenAb 35 lohnt sich eine Abklärung nach sechs Monaten
- 2Befunde erheben lassenAMH, Zahl der Eibläschen, Spermiogramm des Partners
- 3Nicht rauchendas beschleunigt den Verlust an Eizellen
- 4Gewicht im Blick behaltensowohl zu viel als auch zu wenig stört den Zyklus
- 5Folsäure nehmen400 Mikrogramm täglich, schon vor der Schwangerschaft
Das biologische Alter können Sie nicht ändern, aber Sie können optimale Bedingungen schaffen:
- Gewicht und Ernährung: Optimaler BMI (18,5–24,9) erhöht die Fruchtbarkeit signifikant. Viel Obst, Gemüse, Omega-3, wenig Zucker.
- Bewegung und Stress: Moderate Bewegung 3–5× pro Woche (Yoga, Schwimmen, Spaziergang). Chronischer Stress kann die Fruchtbarkeit beeinträchtigen.
- Supplemente überdenken: Coenzym Q10, Vitamin D und Folsäure könnten die Qualität der Eizellen leicht verbessern, aber nicht gesichert. Besprechen Sie es mit Ihrem Arzt.
- Schlaf und Rhythmus: 7–9 Stunden regelmäßiger Schlaf unterstützen den Hormonhaushalt.
- Zeitnahe Abklärung: Ab 35 ist eine Abklärung nach sechs Monaten ohne Erfolg sinnvoll. Ab 40 spricht nichts dagegen, sich gleich beraten zu lassen. Bei bekannten Risiken (Endometriose, frühere Fehlgeburten, Voroperationen) unabhängig vom Alter früher.
Behandlungsoptionen ab 35
Je nach Diagnose gibt es verschiedene Wege:
AMH, FSH, Ultraschall, Eileiterdurchgängigkeit, Spermiogramm des Partners. Klarheit in 1–2 Wochen.
Wenn keine klare Ursache gefunden wird. Leichte Behandlung mit Hormonen mit Insemination.
Ab 35 fällt die Zeit stärker ins Gewicht als in jungen Jahren. Ob abwarten, Insemination oder IVF sinnvoll ist, hängt von der Dauer des Kinderwunsches, dem Vorrat an Eizellen, dem Zustand der Eileiter und dem Spermiogramm ab. Das Alter allein entscheidet es nicht.
Wenn die Qualität der Spermien reduziert ist. Ein Spermium wird direkt in die Eizelle injiziert. IVF vs. ICSI.
Wie wir vorgehen
Beim Erstgespräch sofort Überblick: Hormone, Ultraschall, Spermiogramm. In 1–2 Wochen Klarheit.
Wir verschweigen nicht, dass das Alter der wichtigste Faktor ist. Aber es entscheidet nicht allein: Wie die Aussichten in Ihrem Fall stehen, hängt von Ihren Befunden ab, und das lässt sich herausfinden, statt darüber zu spekulieren.
Nicht alle Frauen über 35 sind gleich. Wir entwickeln einen Plan, der zu Ihnen passt.
Häufige Fragen
Ist es mit 40 noch möglich, natürlich schwanger zu werden?
Ja! Die monatliche Wahrscheinlichkeit liegt bei 5–10 %, verglichen mit 20 % bei einer 25-Jährigen. Es braucht oft Geduld oder medizinische Unterstützung.
Was ist ein guter AMH-Wert in meinem Alter?
Einen Idealwert für ein bestimmtes Alter gibt es nicht. AMH sagt etwas darüber, wie viele Eibläschen heranreifen können, und damit, wie die Eierstöcke voraussichtlich auf eine Hormonbehandlung reagieren. Über die Qualität der Eizellen sagt er nichts, und die Chance auf eine natürliche Schwangerschaft lässt sich daraus nicht ablesen: Eine große Untersuchung an Frauen zwischen 30 und 44 fand keinen Zusammenhang zwischen niedrigen Reservewerten und der Zeit bis zur Schwangerschaft. Der Wert wird immer zusammen mit Alter, Vorgeschichte und Ultraschall beurteilt. Mehr zum AMH-Test.
Kann ich meine Qualität der Eizellen verbessern?
Das biologische Alter lässt sich nicht ändern, aber optimale Bedingungen schon: Normales Gewicht, Schlaf, Stressabbau, Bewegung, gute Ernährung. Coenzym Q10 und Vitamin D könnten helfen, nicht gesichert.
Sollte ich meine Eizellen einfrieren lassen?
In Österreich ist Social Freezing ohne medizinische Indikation derzeit nicht zulässig. Der Verfassungsgerichtshof hat das Verbot aufgehoben, wirksam mit 1. April 2027 (Stand: September 2026). Bei medizinischer Notwendigkeit (z. B. Vor Chemotherapie) ist Einfrieren möglich. In Deutschland ist Social Freezing erlaubt. Ab 38–40 raten wir generell eher zu sofortiger IVF.
Kann ich mit 35 normal entbinden?
Ja. Das Alter allein ist kein Grund für einen Kaiserschnitt; wie entbunden wird, entscheidet die geburtshilfliche Situation. Mit den Jahren steigen einzelne Risiken in der Schwangerschaft, etwa für Schwangerschaftsdiabetes und Bluthochdruck. Deshalb wird die Vorsorge daran angepasst. Das ist etwas anderes als die Frage, wie leicht eine Schwangerschaft eintritt.
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, mit 30 / 35 / 38 / 40 Jahren schwanger zu werden?
Die natürliche Chance, schwanger zu werden, sinkt mit dem Alter, weil Zahl und Qualität der Eizellen abnehmen; zugleich steigt die Fehlgeburtsrate. Auf natürlichem Weg liegt die Schwangerschaftschance pro Zyklus mit Anfang 30 bei etwa 20 bis 25 %, mit 35 bei rund 15 % und ab 40 unter 10 %. Auch in der Behandlung ist das Alter der wichtigste Einzelfaktor. Das Deutsche IVF-Register führt für die Zahl der Schwangerschaften je Übertragung des Embryos diese Werte auf:
- 30 bis 34 Jahre: rund 39 von 100 Transfers
- 35 bis 39 Jahre: etwa 32 von 100
- 40 Jahre: rund 25 von 100
- 41 bis 44 Jahre: etwa 17 von 100
- ab 45 Jahre: etwa 4 von 100
Wichtig dabei: Das ist die Zahl der Schwangerschaften, nicht die Zahl der geborenen Kinder. Die Zahl der geborenen Kinder liegt in jeder Altersgruppe darunter, weil nicht jede Schwangerschaft gut ausgeht. Wichtig: Werte wie AMH oder AFC beschreiben vor allem den Vorrat an Eizellen, über die Qualität der Eizellen und Ihre natürliche Chance sagen sie nur begrenzt etwas aus. In der Kinderwunschklinik Dr. Pavlik in Thalheim bei Wels sehen wir uns zuerst an, wo Sie stehen.
Ab welchem Alter kann man nicht mehr schwanger werden?
Eine feste Altersgrenze gibt es nicht; die Fruchtbarkeit nimmt mit den Jahren aber deutlich ab und endet einige Jahre vor den Wechseljahren, bei jeder Frau zu einem anderen Zeitpunkt. Auch bei einer Behandlung sinken die Chancen mit steigendem Alter. In der Kinderwunschklinik Dr. Pavlik in Thalheim bei Wels bestimmen wir mit einer Analyse der Eierstockreserve (AMH, Ultraschall), wie viele Eizellen voraussichtlich noch vorhanden sind, über deren Qualität und die spontane Chance sagt das allerdings nur begrenzt etwas aus; wir ordnen die Werte gemeinsam mit Ihnen ein.
Quellen zum Nachlesen
- 01Franasiak JM, Forman EJ, Hong KH, Werner MD, Upham KM, Treff NR, Scott RT: The nature of aneuploidy with increasing age of the female partner, a review of 15.169 consecutive trophectoderm biopsies. Fertility and Sterility 2014;101(3):656–663. doi.org/10.1016/j.fertnstert.2013.11.004
- 02Magnus MC, Wilcox AJ, Morken NH, Weinberg CR, Håberg SE: Role of maternal age and pregnancy history in risk of miscarriage, prospective register based study. BMJ 2019;364:l869. doi.org/10.1136/bmj.l869
- 03Dunson DB, Colombo B, Baird DD: Changes with age in the level and duration of fertility in the menstrual cycle. Human Reproduction 2002;17(5):1399–1403. doi.org/10.1093/humrep/17.5.1399
- 04Steiner AZ, Pritchard D, Stanczyk FZ, Kesner JS, Meadows JW, Herring AH, Baird DD: Association between biomarkers of ovarian reserve and infertility among older women of reproductive age. JAMA 2017;318(14):1367–1376. doi.org/10.1001/jama.2017.14588
- 05Leridon H, Slama R: The impact of a decline in fecundity and of pregnancy postponement on final number of children and demand for assisted reproduction technology. Human Reproduction 2008;23(6):1312–1319. doi.org/10.1093/humrep/den106
- 06Broekmans FJ, Soules MR, Fauser BC: Ovarian aging – mechanisms and clinical consequences. Endocr Rev. 2009;30(5):465–493. doi: 10.1210/er.2009-0006
- 07Wyns C, Bergh C, Calhaz-Jorge C, et al. (European IVF-monitoring Consortium für ESHRE): ART in Europe, 2016 – results generated from European registries by ESHRE. Hum Reprod Open. 2020;2020(3):hoaa032. doi: 10.1093/hropen/hoaa032
- 08ESHRE: ART Fact Sheet. Europäische Gesellschaft für Humane Reproduktion und Embryologie, Stand 2024. eshre.eu
Haftungsausschluss: Dieser Artikel dient nur zu Informationszwecken und ersetzt keine ärztliche Beratung.
Wenn Sie Ihre Ausgangslage kennen möchten
Das Alter ist der wichtigste einzelne Anhaltspunkt, aber für eine persönliche Einschätzung reicht es nicht. Zusammen mit dem AMH-Wert, der Zahl der Eibläschen im Ultraschall und der bisherigen Vorgeschichte ergibt sich ein Bild, aus dem sich planen lässt. In der Kinderwunschklinik Dr. Pavlik in Thalheim bei Wels erheben wir diese Werte vor jeder Entscheidung.
Sie sind unsicher, ob eine Kinderwunschklinik schon der richtige Schritt ist? Dann buchen Sie ein kostenloses Orientierungsgespräch: Wir rufen Sie an, ohne Verpflichtung, ohne Befunde. Lieber gleich sprechen? +43 7242 22 44 66.




Social Freezing: Eizellen einfrieren?
Viele Frauen über 35 fragen: Sollte ich meine Eizellen einfrieren lassen? Das Thema ist differenziert zu betrachten, auch wegen der aktuellen Rechtslage.
Social Freezing (Eizellen einfrieren ohne medizinische Indikation) ist in Österreich derzeit gesetzlich verboten. Das österreichische Fortpflanzungsmedizingesetz erlaubt die Einfrieren von Eizellen nur bei medizinischer Notwendigkeit (z. B. Vor Chemotherapie). Der Verfassungsgerichtshof hat dieses ausnahmslose Verbot aufgehoben; die Aufhebung wird mit 1. April 2027 wirksam. Bis dahin gilt die bisherige Regelung, und der Gesetzgeber kann neue Rahmenbedingungen schaffen. In Deutschland ist Social Freezing erlaubt. Stand: September 2026.
Eizellen einfrieren ist kein Garant für eine spätere Schwangerschaft. Nicht jede eingefrorene Eizelle übersteht das Auftauen, lässt sich befruchten und entwickelt sich zu einem übertragbaren Embryo. Entscheidend für die spätere Chance ist vor allem das Alter zum Zeitpunkt der Entnahme. Wir sagen Ihnen offen, was in Ihrem Fall infrage kommt: Eizellen einfrieren, wenn ein medizinischer Grund vorliegt, oder gleich behandeln. Mehr zur Einfrieren.