Kinderwunschklinik Dr. Pavlik
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Verfahren erklärt

Embryotransfer

Was passiert bei einem Embryotransfer?

Beim Embryotransfer bringen wir einen im Labor entwickelten Embryo in die Gebärmutter. Der Transfer schafft die Voraussetzung für die anschließende Einnistung, kann sie aber nicht ersetzen oder garantieren.

Stilisierte 3D-Darstellung einer Blastozyste, Illustration der Kinderwunschklinik Dr. Pavlik
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Was Embryotransfer bedeutet

Embryotransfer bedeutet, dass wir einen Embryo aus dem IVF-Labor in die Gebärmutter übertragen.

Der Embryo ist zuvor nach einer IVF oder ICSI im Labor entstanden und wurde dort weiter beobachtet. Für den Transfer führen wir ihn in die Gebärmutter. Die Behandlung erfolgt unter Ultraschallkontrolle.

Der Embryotransfer ist nicht mit der Befruchtung zu verwechseln. Die Befruchtung findet vorher statt. Auch die Einnistung ist ein späterer, eigener Vorgang.

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Der Transfer im IVF-Ablauf

Der Embryotransfer verbindet die Laborphase einer IVF oder ICSI mit der anschließenden Zeit in der Gebärmutter.

Vorher liegen die Eizellentnahme, die Befruchtung und die Entwicklung des Embryos. Nachher folgt die Wartezeit bis zum vorgesehenen Schwangerschaftstest. Der Transfer selbst erlaubt noch keine Aussage über das Ergebnis.

Welche Embryonen für einen Transfer infrage kommen, beurteilt das Embryologen-Team. Die Seite zur Blastozystenkultur erklärt, wie sich der Embryo bis zur Blastozyste entwickelt.

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Frischer und eingefrorener Embryotransfer

Ein frischer Transfer findet im Zyklus der Eizellentnahme statt, ein eingefrorener Transfer in einem späteren Zyklus.

Abbildung 1 Zwei Wege zum Transfer: frischer Transfer im selben Zyklus, Kryotransfer nach dem Einfrieren in einem späteren Zyklus
Der Eingriff ist in beiden Fällen derselbe. Der Unterschied liegt davor: Beim frischen Transfer folgt er im selben Zyklus, beim Kryotransfer nach dem Auftauen in einem späteren.

Für einen späteren Transfer wird der Embryo zunächst kryokonserviert und vor dem geplanten Termin aufgetaut. Die Entscheidung zwischen beiden Wegen hängt von der Behandlungssituation ab.

Der Vergleich der Strategien gehört zum eigenen Transfer-Ratgeber. Diese Lexikonseite benennt den Unterschied, bewertet aber nicht, welche Variante für eine bestimmte Person passt.

Sie möchten frischen und eingefrorenen Transfer genauer unterscheiden?

Zum Transfer-Ratgeber
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Wie es nach dem Embryotransfer weitergeht

Nach dem Embryotransfer warten Sie bis zu dem im Behandlungsplan genannten Schwangerschaftstest.

Beschwerden oder fehlende Beschwerden zeigen nicht zuverlässig, ob eine Einnistung stattgefunden hat. Medikamente nehmen Sie so weiter, wie sie verordnet wurden. Bei Fragen zu Ihrem Ablauf wenden Sie sich an das Behandlungsteam.

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Häufige Fragen zum Embryotransfer

Der Embryotransfer ist ein kurzer Behandlungsschritt und erfolgt ohne Narkose.

Ist ein Embryotransfer dasselbe wie eine Einnistung?

Nein. Beim Transfer bringen wir den Embryo in die Gebärmutter. Bei der Einnistung verbindet sich der Embryo später mit der Gebärmutterschleimhaut.

Brauche ich für den Embryotransfer eine Narkose?

Für den Embryotransfer ist im beschriebenen IVF-Ablauf keine Narkose nötig. Die Übertragung erfolgt unter Ultraschallkontrolle.

Was bedeutet FET?

FET bezeichnet den Transfer eines zuvor eingefrorenen und wieder aufgetauten Embryos. Der Termin liegt in einem späteren Zyklus als die Eizellentnahme.

Die Kinderwunschklinik Dr. Pavlik führt Embryotransfers im Rahmen der IVF- und ICSI-Behandlung in Thalheim bei Wels durch.

Dr. med. Roman Pavlik, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe
Dr. med. Roman PavlikFacharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Kinderwunschklinik Dr. Pavlik in Thalheim bei Wels (Oberösterreich) · zuletzt geprüft am 02.09.2026
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